Botanisch

Aboca hat diesen Zweig der naturwissenschaftlichen Forschung unternehmensintern implementiert. Er beschränkt sich nicht auf die klassische Untersuchung der Anatomie und Physiologie von Pflanzen sowie ihre Einteilung in Arten und Sorten, sondern geht weiter: So hat Aboca einen Heilpflanzengarten angelegt, ein richtiges phytochemisches Labor unter freiem Himmel, um das sich ein Expertenteam kümmert. Es ermöglicht

  • das Züchten von Pflanzen bekannten Ursprungs, um ihre Akklimatisierung, ihren eventuellen Anbau und ihre Nutzung in großem Umfang untersuchen zu können;
  • die Bereitstellung sicherer, identifizierter Rohstoffe für andere Forschungsbereiche des Unternehmens (insbesondere für die phytochemische, technologisch- formulative und präklinische Forschung).

Eine weitere Entwicklung von Aboca im Bereich der botanischen Forschung ist das Labor für Pflanzengenomik.
Die Aufgabe dieses Labors besteht in der Perfektionierung von Methoden (durch Rationalisierung mithilfe entsprechender Protokolle), die auf Verfahren der Molekularbiologie der DNA für die Bestimmung der Pflanzenarten basieren und in die Qualitätskontrolle von Aboca implementiert werden sollen.
Diese Protokolle gestatten die Unterscheidung einzelner Pflanzenarten im Hinblick auf mögliche Verfälschungen und den Nachweis ihrer DNA in den Endprodukten, sodass eine Rückverfolgung möglich wird.
Dadurch kann die grundlegende Voraussetzung für die sichere Verwendung phytotherapeutischer Erzeugnisse erfüllt und ihre Qualität einschließlich der exakten Identifikation der verwendeten Pflanzenarten garantiert werden.

Die alleinige Berücksichtigung phänotypischer Merkmale ist für diesen Zweck oft nicht geeignet. Das gilt vor allem dann, wenn es sich um weiterverarbeitetes Material handelt. Die Untersuchung der chemischen und metabolischen Profile hingegen stößt zuweilen auf Grenzen, die mit dem verwendeten Teil der Pflanze, ihrem Entwicklungsstadium, ihrer Herkunft oder den Bearbeitungsverfahren, denen das pflanzliche Material unterzogen wurde, zusammenhängen.

Die Verfahren der Molekularbiologie, die auf der DNA-Analyse basieren, können diese Problematiken überwinden und haben ein höheres Unterscheidungsvermögen als chemische Tests, wodurch sie nicht nur Abgrenzungen auf Ebene der Pflanzenart, sondern sogar der Unterarten und Sorten gestatten.

Naturwissenschaftliche Forschungsverfahren, insbesondere phytochemische und genetische, werden von Aboca im Bereich des Anbaus auch zu folgenden Zwecken genutzt:

  • Erhöhung der Qualität der Droge
  • Steigerung des Produktionsertrags
  • Verbesserung einiger agronomischer Eigenschaften (Wuchsform, Kälteresistenz, Resistenz gegenüber einigen Pflanzenpathologien usw.).

Man erhält so eine genetische Verbesserung durch die Auswahl einiger Pflanzen, die besondere Merkmale aufweisen, wie zum Beispiel eine kompakte Wuchsform, Blütezeit oder hoher Titer.

Durch aufeinanderfolgende Kreuzungen erhält man ausgewählte Pflanzen mit den gewünschten Eigenschaften (Mutterpflanzen). Aus den Mutterpflanzen wird schließlich der Samen für den landwirtschaftlichen Anbau gewonnen.

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