Aboca-Gruppe: Dank wissenschaftlicher Forschung und Intuition erhält der Vorsitzende Valentino Mercati die Ehrendoktorwürde honoris causa der Universität Pisa

Die wissenschaftliche Forschung über komplexe Pflanzenstoffe und die innovative Art, die Dualität zwischen natürlichen und künstlichen Stoffen zu konzipieren, haben Valentino Mercati, dem Gründer und Vorsitzenden der Firma Aboca in Sansepolcro (AR), die Ehrendoktorwürde honors causa in „Pflanzlicher und mikrobieller Biotechnologie“ eingebracht. Die Verleihung des Doktortitels an den Unternehmer, bereits „Cavaliere del Lavoro“ (Ritter der Arbeit), übernahm der Rektor der Universität Pisa, Massimo Maria Augello, in einer öffentlichen Zeremonie, die am 25. Oktober 2016 in der Aula Magna stattfand.

Nach der Verlesung der Begründung durch Herrn Professor Rossano Massai, Direktor des Instituts für Agrar-, Lebensmittel- und Agrar-/Umweltwissenschaften und der Laudatio von Frau Professor Annamaria Ranieri, der Vorsitzenden des Masterstudiengangs in „Pflanzlicher und mikrobieller Biotechnologie“ hat Valentino Mercati eine Lectio magistralis mit dem Titel „Biotechnologien für die Gesundheit von Mensch und Umwelt“ gehalten.

Eine der Begründungen für die Verleihung der Ehrendoktorwürde ist die Schaffung des Unternehmensprojekts von Aboca, das nicht nur ein führendes Unternehmen im Bereich Medizinprodukte und Nahrungsergänzungsmittel auf Basis natürlicher Molekülkomplexe, sondern auch ein beispielhaft dynamisches Unternehmen ist, das zur Entwicklung der wissenschaftlichen Forschung über Pflanzenstoffe und deren therapeutische Anwendung beiträgt. Die Universität Pisa hat auch das kulturelle Engagement von Valentino Mercati hervorgehoben, der das Aboca Museum ins Leben gerufen hat, das weltweit einzige Museum, das der Geschichte der Beziehungen zwischen Mensch und Heilpflanzen sowie zahlreichen Ausgaben gewidmet ist, die sich mit Fragen rund um die Gesundheit, Medizin, Kunst, Geschichte und Philosophie befassen.

„Diese Ehrendoktorwürde honoris causa einer derart renommierten Universität wie der von Pisa hat eine große Bedeutung, da sie die Validität einer neuen Denkweise anerkennt, die vor 40 Jahren entstanden und zunächst auf viele Hindernisse gestoßen ist“ – erklärt Valentino Mercati.

Heute zählt Aboca mehr als 1.000 Mitarbeiter und stellt 67 verschiedene Arten von Heilpflanzen her, die ohne die Verwendung von irgendwelchen künstlichen Substanzen (synthetischer oder genetisch veränderter Art) umgewandelt werden. Der Anbau erfolgt auf 1.200 Hektar Land, das durchwegs mit zertifizierten Biotechniken bewirtschaftet wird, sowohl in Europa als auch weltweit. Aboca ist in mehr als 20.000 Apotheken in 14 Ländern vertreten, hat einen konsolidierten Umsatz von 128 Millionen Euro und verfügt über 32 internationale Patente.

„Heute wird dieser Gedanke, der mich Mitte der siebziger Jahre inspiriert hat, auch dank der wertvollen Arbeit aller Mitarbeiter von Aboca, die deren Philosophie und Grundwerte teilen, glücklicherweise zunehmend von der wissenschaftlichen Welt geteilt, was die Affinität zwischen pflanzlichen Stoffen und der Physiologie des Menschen hervorhebt und die Schwierigkeiten des Umgangs mit derart komplexen Stoffen mit allen modernen Wissenschaften, wie den so genannten Omik- Wissenschaften und der Bioinformatik, überwindet.“ – betont Valentino Mercati.

 
 
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